
BURGHAUSEN SCHREIBT - DIE ANTHOLOGIE
Ich weiß nicht, wie man anderswo erwachsen wird
Geschichten sind Orte der Begegnung, mit uns selbst wie auch mit den Erinnerungen und Erfahrungen anderer; vor allem aber führen uns Geschichten an die Orte ihrer Handlungen.
Die Anthologie Ich weiß nicht, wie man anderswo erwachsen wird versammelt Texte, die anlässlich des eintausendjährigen Stadtjubiläums entstanden sind. Sie alle verbindet eins:
Die Stadt Burghausen und die Menschen, die hier leben und gelebt haben.
Die insgesamt 35 Texte, vornehmlich kurze Prosa und Erinnerungen, geben einen einzigartigen und literarischen Einblick in persönliches Erleben und die Geschichte einer bewegten Stadt.
Sichert Euch noch heute Euer persönliches Exemplar: Jetzt vorbestellen!
Verpasst nicht die Gelegenheit, ein Stück Burghausen in Euren Händen zu halten. Ich weiß nicht, wie man anderswo erwachsen wird – das Buch zum Stadtjubiläum – kann ab sofort vorbestellt werden.
Schreibt uns einfach eine Mail an: burghausen.schreibt@burghausen.de

DER PODCAST
Ein Blick hinter die Geschichten und Stimmen der Anthologie von Burghausen schreibt! Im Podcast nehmen wir Euch mit auf kleine literarische Reisen: Freut Euch auf spannende Gespräche mit den Autorinnen und Autoren sowie auf exklusiv eingelesene Texte, die ausschließlich im Podcast zu hören sind.
Jetzt reinhören und Burghausen neu entdecken!
Auf allen gängigen Podcast-Plattformen sowie hier auf unserer Seite im Web-Player.
Schreibwerkstatt
Stimmen aus der Redaktion
Jetzt will sie auch noch ein Buch herausgeben…
Bibliothekarin sein ist schon von Haus aus ein recht vielseitiger Beruf, was freilich den meisten Menschen verborgen bleibt. Weit verbreitet ist die Ansicht, Bibliothekarinnen verwalteten sich selbst und verstaubte Bücher, läsen diese während ihrer rar gesäten Bürostunden, lauerten hinter Regalen, um jedwedes Geräusch mittels gestrengem „Pst!“ im Keim zu ersticken. Warum sich diese Meinung auch im 21. Jahrhundert hält wie Kaugummi im Hochflorteppich, ist mir persönlich ein Rätsel, denn keine meiner Berufskolleginnen habe ich jemals von einer der genannten Tätigkeiten berichten hören.
Wir organisieren Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, verhandeln mit Softwarefirmen, IT-Spezialisten und Bürgermeistern, beschwichtigen oder belehren uneinsichtige Gebührenschuldner, geben Auskünfte zu Büchern / Straßen / Office-Programmen / Kaffeeprodukten, erstellen Dienstpläne, Jahresberichte und Statistiken, bleiben auf dem neuesten Stand, was elektronische Spiel- und Lesegeräte betrifft, bilden Fachangestellte aus und motivieren unsere Mitarbeitenden und ganz nebenbei halten wir unsere Medienbestände aktuell, indem wir Trends in der Gesellschaft und auf dem Buchmarkt beobachten. Und wenn wir ganz viel Glück haben, dürfen wir ein Literaturstipendium betreuen und – wie in diesem Fall – ein Buchprojekt für ein herausragendes Stadtjubiläum betreuen.
Was kann man sich unter diesem Buchprojekt vorstellen? Geschichten von Burghausern für Burghauser sollen es werden: Erinnerung, Utopie, Liebeserklärung… unsere Stadt soll im Mittelpunkt stehen und natürlich die Menschen, die in ihr leben. Der Weg zu diesem Buch ist eine abenteuerliche Reise und alle Beteiligten sollen Freude daran haben.
Bedanken möchte ich mich schon am Anfang dieser Reise beim 1. Bürgermeister Florian Schneider dafür, dass wir die Möglichkeit zu diesem Projekt bekommen und bei Marty Sennewald, dass er den Reiseführer für mich spielt. Und natürlich bei allen Einsender/innen, dass sie sich mit auf die Reise wagen!
Christin Moll, Leiterin der Stadtbibliothek Burghausen






